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Werben: jeder will...
...eine schöne Homepage
Schön bedeutet aber nicht gleich gut. Sie finden unsere Farbgebung scheußlich? Trotzdem oder besser gesagt, genau deswegen haben Sie sich bis zu diesem Abschnitt hindurchgeklickt, sonst wären Sie jetzt nicht hier. Und genau das ist Werbung: machen Sie auf sich aufmerksam, wecken Sie die Neugier. Heben Sie sich ab von dem üblichen Einheitslook in Blau-Orange oder Schwarz-Weiß. Gutes Web-Design verleiht der Seite ein unverwechselbares Image. Ausgehend von den USA wird ein neuer Trend zur Schlichtheit beim Design von Internet-Seiten festgestellt. Wichtiger als die grafisch aufwendige Gestaltung ist eine durchdachte Konzeption. Schnell zu laden und einfach zu navigieren, so lautet die Devise.
Weniger ist oft mehr.
Neben der reinen Optik geht es bei der Gestaltung von Webseiten vor allem um Nutzerfreundlichkeit. Navigation und Aufbau der Webseiten sollen möglichst vielen Menschen entgegen kommen. Hier gilt "form follows function", zu deutsch die Form folgt der Funktion. So wird sichergestellt, dass bei zum Teil kunstvollem Design die Benutzbarkeit (engl. Usability) der Webseite nicht verloren geht.
Im Mittelpunkt unseres Interesses steht, unter Berücksichtigung Ihrer Corporate Identity, eine ausgewogene Kombination aus ansprechender, zielgruppengerechter Gestaltung und technischer Funktionalität. Nur so kann der Webauftritt die unterschiedlichen Erwartungen Ihrer Kunden und Ihres Unternehmens gleichermassen erfüllen.
mehr Flexibilität oder der entscheidende Unterschied
Die Intension meiner Arbeit hat ein klar definiertes Ziel: Leute nicht auszuschließen, nur weil sie ein anderes Betriebssystem, einen anderen Browser, eine andere Auflösung fahren oder nicht so ausgebufft mit der Technik umgehen können. Oder einfach, weil sie Dinge anders wahrnehmen als ich. Manche Barrieren lassen sich mit sehr wenig Aufwand vermeiden (ohne die Kreativität einzuschränken) - man muss sich nur darüber im Klaren sein. Man muss nicht x Versionen erstellen, um es "allen recht zu machen".
Gute Erkennbarkeit und Kontraste:
Farblich abgestimmte Seiten sehen gut aus, wenn man dabei beachtet, dass der Kontrast zwischen Vorder- und Hintergrund nicht zu schwach ausfällt, dies gilt ganz besonders für Schrift und Navigationselemente. Auch die Wahl einer gut lesbaren Schrift, deren Größe bei Bedarf skaliert werden kann ist eine der Grundvoraussetzungen für gute Erkennbarkeit.
Gute Übersicht und Orientierung:
Ein durchgängiger Präsentationsstil, eine klare Aufteilung der Inhalte und eine schlüssige Navigation mit übersichtlichen, gut strukturierten Menues erhöhen die Übersichtlichkeit. Auch die Verwendung eines Inhaltsverzeichnisses (Sitemap) und/oder einer Standort-Angabe (Breadcrumb) erleichtern gerade bei umfangreicheren Webseiten die Orientierung für alle Besucher.
Leichte Bedienbarkeit:
Übersichtliche Formulare, eine einfache, aber funktionstüchtige Suchfunktion und die Möglichkeit, statt mit der Maus auf der Webseite auch über die Tastatur zu navigieren, erleichtern nicht nur behinderten Besuchern die Bedienung. Wer einmal die neuen Batterien für die Maus vergessen hat und nun versucht, mit der Tastatur auf einer Internetseite seine Pizza zu bestellen, der weiß, wovon ich rede...
Behinderungspezifische Ergänzungen:
Zu diesen gehören die alternative Bildbeschreibung mit dem sog. Alt-Tag, die Kennzeichnung eines Sprachwechsels für den Screenreader oder die Möglichkeit, eine Webseite in einer anderen Farbkombination darzustellen.